In Kenia gibt es zahlreiche interessante Nationalparks. Im Folgenden geht es darum, unseren Lesern einen Auszug zu präsentieren.
Der in der Central Provine gelegene Aberdare- Nationalpark befindet sich ungefähr 100km nördlich von Nairobi in Kenia. Seine Fläche ist 766 Quadratkilometer groß und besteht aus einer Bergkette, die vulkanischen Ursprungs ist und Aberdare Range heißt. Sie erstreckt sich von Nord nach Süd und nennt zusätzlich Vorgebirge, die dicht bewaldet sind, ihr Eigen. Diese Vorgebirge befinden sich im Osten.
Im Südwesten von Kenia, genauer an der Grenze zu Tansania, liegt der Amboseli Nationalpark. Von dem Tierreservat hat man einen direkten Blick auf Afrikas höchten Berg, den Kibo im Kilimandscharo- Massiv. Er befindet sich jenseits der Grenze zu Tansania und ist ausschlaggebend für das Wetter im Nationalpark.
Mit nur etwa 6 Quadratkilometern ist der Arabuko Sokoke National Park recht klein. Besonders sind hier die große Anzahl an endemischen Säugetieren, Pflanzen und Vögeln. Befindlich ist der Nationalpark im Küstenregenwald in Ostafrika 110km nördlich von Mombasa.
1973 zum Schutzgebiet erklärt wurde der Kora- Nationalpark. Im Jahr 1990 wurde er dann eigentlich zum Nationalpark. Seine Größe beträgt 1.787km². Gelegen ist er knapp 300 Kilometer nordöstlich von Nairobi. Das Gebiet ist trocken und folglich vor allem von Dornenbäumen und Büschen bewachsen. Besonders an diesem Nationalpark sind die rund 500 registrierten Insektenarten, die neben etwa 40 Reptilienarten dort leben.